Honduras: Putsch geht in die Verlängerung

Die Sicherheitskräfte in Honduras gehen mit massiver Gewalt gegen die demonstrierende Bevölkerung vor. Seit Ende November 2017 sollen 30 Menschen getötet worden sein, Hunderte willkürlich verhaftet und mindestens eine Person gilt als Verschwunden, berichtet die Journalistin Jutta Blume in ihrem Beitrag vom 12. Januar 2018.

Mexiko: Spuren der Erinnerung

„Spuren der Erinnerung“ sind die Botschaften von Verwandten an ihre verschwundenen Lieben in Mexiko. Eine Kunstprojekt von Alfredo López Casanova.

Mexiko: Wenn aus Holzstücken Knochenreste werden

Mitglieder der Freiwilligen-Organisation „Nationale Suchbrigade Verschwundener Personen“ fanden, nur acht Kilometer von den Grenzen der 200.000 Einwohnerstadt Córdoba entfernt, in 15 klandestinen Gräbern Kleider- und Knochenreste mit Brandspuren. Sie gehören mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verschwundenen Personen.

Mexiko: Zehntausende Opfer des Verschwindenlassens

Mexiko erlebt eine der schwersten Menschenrechtskrisen seit Jahren. Zehntausende Menschen sind Opfer des Verschwindenlassens geworden – und die Behörden unternehmen fast nichts, um diese Verbrechen aufzuklären. Das geht aus dem neuen Amnesty-Bericht „Treated With Indolence: The State’s Response To Disappearances In Mexico“ hervor. „

Mexiko: Die anderen Verschwundenen

Guerrero ist einer der gefährlichsten Bundesstaaten Mexikos. Das Verschwindenlassen von Personen hat hier eine lange Geschichte. Mindestens 375 Menschen sind allein rund um Iguala in den letzten Jahren verschwunden. Nur wenige werden gefunden. Viele Angehörige suchen seit Jahren selbst nach ihren vermissten Verwandten.