China | Aufruf zur Freilassung von Gao Zhisheng

Mehrere Menschenrechtsorganisationen haben zum 6. Jahrestag des Verschwindens des chinesischen Menschenrechtsanwaltes Gao Zhinsheng seine Freilassung gefordert. Gao Zhisheng war bereits mehrere Male inhaftiert worden und ist seit dem 13. August 2017 verschwunden. Die Behörden weigern sich seinen Aufenthaltsort zu nennen.

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Philippinen | Zwei Aktivisten seit April verschwunden

Die Verteidiger indigener Rechte Dexter Capuyan und Gene Roz Jamil “Bazoo” de Jesus, aus der Region Cordillera in den Philippinen werden seit dem 28 April vermisst. Es wird vermutet, dass sie Opfer von gewaltsamem Verschwindenlassen sind.

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Wie erinnert man an die Verschwundenen? Advocacy-Quilts in Nepal

Das gewaltsame Verschwindenlassen wird als eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen angesehen, da es nicht nur die verschwundene Person jeglichen Rechtsschutzes beraubt, sondern auch die Angehörigen in einen oft unerträglichen Zustand der Unsicherheit versetzt. So geht es auch den Familien in Nepal, die seit dem Bürgerkrieg, der von 1996 bis 2006 andauerte, ihre verschwunden Angehörigen suchen und bis heute auf Antworten auf ihre Fragen nach deren Verbleib warten.

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Bangladesch | UN-Expert*innen rufen zu einem Ende der Repressionen gegen Menschenrechtsverteidiger*innen und Angehörige von Verschwundenen auf

UN-Expert*innen haben Bangladesch dazu aufgerufen, die repressiven Maßnahmen gegen Menschenrechtsverteidiger*innen und Familienangehörige gewaltsam Verschwundener sofort einzustellen. Die Aktivist*innen*innen werden aufgrund ihres Engagements und ihrer Zusammenarbeit mit internationalen Menschenrechtsinstitutionen regelmäßig bedroht.

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Verschwindenlassen von Arbeitsmigrant*innen in Nepal

Die Situation von Arbeitsmigrant*innen aus Nepal beschreiben die englischen 3D – Difficult, Dangerous, Dirty, also schwierig, gefährlich, schmutzig. Wie es zu diesen Bedingungen kommt und wieso besonders Frauen und junge Mädchen verschwinden, erklärt Bijay Ray Gautam von INSEC (Informal Sector Service Centre). #AufDemWegVerschwunden

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Bangladesch: NGOs appellieren an UN-Menschenrechtsrat

Drei der wichtigsten Menschenrechtsorganisationen Asiens haben an den UN-Menschenrechtsrat appelliert, vor der steigenden Zahl von gewaltsam Verschwundenen in Bangladesh nicht länger die Augen zu verschließen. Die bengalische Regierung müsse das Verschwindenlassen stoppen und die betroffenen Familien während der Pandemie unterstützen.

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Thailand: Absolute Straflosigkeit für das Verschwindenlassen

In Thailand besteht ein System der Straflosigkeit für das Verschwindenlassen von Personen trotz jahrelanger Versprechungen, das Internationale Übereinkommen zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen (UNCED) zu ratifizieren und Gesetze zu verabschieden, die das Verschwindenlassen von Personen unter Strafe stellen.

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