MISEREOR und die Deutsche Kommission Justitia et Pax laden zu einem öffentlichen Fachgespräch zum Thema Gewaltsames Verschwindenlassen als Trauma für die gesamte Gesellschaft ein.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 17. Mai 2022, von 17:00-19:00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus (Ziegelstraße 30, 10117 Berlin) statt mit einem anschließenden kleinen Empfang.

Mit folgenden Gästen soll diskutiert werden, wie sich das Verschwindenlassen auf verschiedenen Ebenen der Gesellschaft auswirkt und welche Schlüsse für die deutsche Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit gezogen werden sollten:

  • Niels Annen, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (angefragt)

  • Barbara Lochbihler, Mitglied im UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen

  • Santiago Aguirre, Direktor des Centro de Derechos Humanos Miguel Agustín Pro Juarez (Mexiko)

  • María Herrera Magdaleno, Vertreterin der Familien der Opfer (Mexiko)

  • César Santoyo Santos, Colectivo Sociojurídico Orlando Fals Borda (Kolumbien)

  • Eulalia Luango, Vertreterin der Familien der Opfer (Kolumbien)

Format: die Veranstaltung ist als Präsenz-Veranstaltung mit Livestream geplant. Es wird eine Simultanübersetzung Deutsch-Spanisch / Spanisch-Deutsch zur Verfügung gestellt werden.

Anmeldung: bis zum 04.05.2022 unter folgender E-Mail-Adresse: AF@jupax.de

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