Aktivismus

Internationaler Gedenktag erinnert an gewaltsam Verschwundene, ihre Angehörigen und die unzureichende Ratifizierung der Konvention gegen das Verschwindenlassen durch die Staatengemeinschaft

Internationaler Gedenktag erinnert an gewaltsam Verschwundene, ihre Angehörigen und die unzureichende Ratifizierung der Konvention gegen das Verschwindenlassen durch die Staatengemeinschaft

Jedes Jahr wird am 30. August – dem internationalen Tag der Opfer des Verschwindenlassens – gewaltsam Verschwundener und ihrer Angehöriger gedacht. Einst insbesondere von (lateinamerikanischen) Militärdiktaturen genutzt, kommt es heute in jeder Region der Welt und in den verschiedensten Zusammenhängen zu Fällen von Verschwindenlassen.

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Koalition gegen Verschwindenlassen und Galerie Neurotitan gedenken Opfern von Verschwindenlassen mit Wandbild

Koalition gegen Verschwindenlassen und Galerie Neurotitan gedenken Opfern von Verschwindenlassen mit Wandbild

Die Koalition gegen Verschwindenlassen und die Galerie Neurotitan erinnern mit einem Wandbild an die weltweiten Opfer des Verschwindenlassens. In Zusammenarbeit mit Künstler*innen Nele Konopka, Tobias Morwaski, Sol Undurraga entstand zwischen dem 24. und 27. August 2021 im Hof vom Haus Schwarzenberg in Berlin-Mitte ein Kunstwerk mit Portraits, Namen und Forderungen der Opfer von Verschwindenlassen.

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¿NUNCA MÁS? GEWALTSAMES VERSCHWINDENLASSEN IN KOLUMBIEN

¿NUNCA MÁS? GEWALTSAMES VERSCHWINDENLASSEN IN KOLUMBIEN

VIDEO: Am 23. August 2021 fand die Online-Veranstaltung organisiert von der Heinrich-Böll-Stiftung, Brot für die Welt und dem Instituto CAPAZ der Justus-Liebig Universität Gießen statt. Die Veranstaltung war Teil der Aktionskampagne „Verhaftet und Verschwunden“ der Koalition gegen das Gewaltsame Verschwindenlassen.

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Ein bahnbrechendes Urteil des Obersten Gerichtshofs von Mexiko

Ein bahnbrechendes Urteil des Obersten Gerichtshofs von Mexiko

Am 16. Juni 2021 sprach der Oberste Gerichtshof von Mexiko ein Urteil, das von zivilgesellschaftlichen Gruppen, sowie von internationalen wie auch mexikanischen Institutionen als historischer Meilenstein bezeichnet wurde (siehe hier, hier und hier). Das Urteil besagt, dass staatliche Instanzen verpflichtet sind, die Dringlichkeitsaktionen (UA) des UN-Ausschusses über das Verschwindenlassen (CED) umzusetzen.

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Eilaktion zum Verschwindenlassen des mexikanischen Menschenrechtsverteidigers Vicente Suástegui Muñoz

Eilaktion zum Verschwindenlassen des mexikanischen Menschenrechtsverteidigers Vicente Suástegui Muñoz

Am 5. August 2021verschwand der Menschenrechtsverteidiger Vicente Suástegui Muñoz im mexikanischen Bundesstaat Guerrero. Das Menschenrechtszentrum Tlachinollan ruft mit Unterstützung des Nationalen Netzwerks ziviler Menschenrechtsorganisationen „Alle Rechte für Alle“ (Red TdT) zur Unterstützung ihrer Eilaktion auf, welche das sofortige und lebendige Auftauchen des Menschenrechtsverteidigers fordert.

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