Guatemala | Präsident bittet um Entschuldigung

Guatemalas Präsident Bernardo Arévalo bat die Familien von vier Menschenrechtsverteidiger*innen, die 1989 während des internen Konflikts (1960–1996) gewaltsam verschwunden gelassen worden waren, öffentlich um Entschuldigung.

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Guatemala: Wir geben nicht auf, bis wir ihn finden

Video: Das indigen geprägte Hochland Guatemalas ist eine fruchtbare Region, reich an kulturellem Erbe. Es ist aber ebenso arm und von einer Geschichte der Gewalt gepeinigt. In den 80er Jahren verübte die Militärdiktatur einen Völkermord an der Maya-Bevölkerung, Hunderttausende flohen ins benachbarte Mexiko. #AufDemWegVerschwunden

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