150.000 Opfer der Franco-Diktatur gelten in Spanien nach wie vor als „verschwunden“. Sie liegen auch Jahrzehnte nach dem Ende der Diktatur noch in anonymen Gräbern im ganzen Land verscharrt.
Mexiko: Wenn aus Holzstücken Knochenreste werden
Mitglieder der Freiwilligen-Organisation „Nationale Suchbrigade Verschwundener Personen“ fanden, nur acht Kilometer von den Grenzen der 200.000 Einwohnerstadt Córdoba entfernt, in 15 klandestinen Gräbern Kleider- und Knochenreste mit Brandspuren. Sie gehören mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verschwundenen Personen.




