Zum Internationalen Tag der Opfer des Verschwindenlassens am 30. August organisierte die Koalition gegen Verschwindenlassen zwei Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer.

Am 30. August erweiterten Mitglieder der Koalition und das Berliner Kollektiv CADEHO ein bereits bestehendes Wandbild zur Erinnerung an die weltweiten Opfer des gewaltsamen Verschwindenlassens mit den Porträts der vier verschwundenen Garífuna Aktivisten Sneider, Suami, Gerardo und Milton aus Honduras in der Galerie Neurotitan im Hof von Haus Schwarzenberg in Berlin. Hintergrundinformationen zum Tag der Opfer des Verschwindenlassens gibt es hier.

Am 31. August veranstaltete die Koalition eine Online-Vorführung des Films „Briefe für eine Zukunft“ (Cartas para un porvenir), der die Suche von Angehörigen nach verschwundenen Kindern und Jugendlichen im mexikanischen Bundesstaat Puebla thematisiert. Nach der Filmvorführung diskutierten die Mitgründerin eines Familienkollektivs María Luisa Núñez Barojas (Mexiko), die Filmemacherin Itzell Sánchez Martínez (Mexiko) und Dr. Grażyna Baranowska, Mitglied der UN-Arbeitsgruppe gegen Gewaltsames oder Unfreiwilliges Verschwindenlassen, über die Suche nach verschwundenen Kindern und Jugendlichen.

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