Amnesty International zeigt sich besorgt über die jüngste Repressionswelle gegen Proteste in Ecuador. Demonstrationen gegen einen höheren Ölpreis hatten sich Ende September, Anfang Oktober 2025 zu einem nationalen Streik gegen Präsident Noboas Sicherheitspolitik ausgeweitet. Besonders die Zunahme von Fällen des gewaltsamen Verschwindenlassens durch das Militär erregte seit einigen Monaten massive Kritik. Dabei kam es zu hunderten Verletzten, mehreren Toten, und über ein Dutzend Menschen gelten noch immer als verschwunden.
Ecuador | Repression gegen Demonstrierende und Urteil gegen Soldaten
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