Länderberichte
Menschenrechte in den Philippinen – Anspruch und Wirklichkeit
Das ‚Aktionsbündnis Menschenrechte – Philippinen‘ dokumentiert die politische Verfolgung, das Verschwindenlassen und die Ermordung von Menschenrechtsaktivisten in seinem 2014 erschienenen Bericht. In Kapitel 3 wird ausführlich auch auf Fälle von Verschwindenlassen eingegangen.
Syrien: Staat profitiert von Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Seit 2011 hat die syrische Regierung mindestens 58.000 Zivilpersonen verschleppt und in überfüllten Kerkern „verschwinden“ lassen. Amnesty International dokumentiert das systematische Verschwindenlassen in einem neuen Bericht.
Erklärung zur Mexiko-Tagung in Bad Boll vom 23. bis 25. Oktober 2015
Mexiko befindet sich gegenwärtig in einer tiefen politischen und juristischen Krise. Die offizielle Einschätzung deutscher Vertreter*innen von Politik und Wirtschaft, dass Mexiko ein Rechtsstaat sei, über eine funktionierende präsidentielle Demokratie verfüge und die Menschenrechte achte, lässt sich nicht aufrecht zu erhalten.
Verschwindenlassen in Mexiko: Ein systematisch begangenes Verbrechen
Die vorliegende Studie, veröffentlicht von Misereor, der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko und Brot für die Welt im Mai 2015, stellt das Verbrechen Verschwindenlassen in Mexiko mit seinen Handlungs-, Opfer und Tätermustern dar.
Verschwindenlassen in Mexiko
Deutsche Menschenrechtskoordination, Factsheet 1/2015: In ihrem Bericht zum Verschwindenlassen von Menschen in Mexiko formuliert die Deutsche Menschenrechtskoordination Handlungsempfehlungen nicht nur für Mexiko, sondern auch für die Bundesregierung und die Europäische Union.
Die Umsetzung der Konvention gegen das Verschwindenlassen in Deutschland – Zur Erforderlichkeit eines eigenen Straftatbestandes
Obwohl Deutschland die UN-Konvention gegen das Verschwindenlassen bereits 2009 ratifiziert hat, meint die Bundesregierung bis heute, dass es zu ihrer Umsetzung keinerlei weiterer gesetzlicher Veränderungen bedarf. Von Braun und Diehl begründen in ihrem Artikel, warum ein eigener Straftatbestand notwendig ist.
Argentinien: Deutsch(stämmig)e Verschwundene während der Militärdiktatur – Drei Biografien
Unter den Tausenden Opfern der argentinischen Militärdiktatur befanden sich rund 100 deutsche und deutschstämmige Personen. Dieser Artikel stellt drei von ihnen vor: Máximo Ricardo Wettengel, geboren am 24. Januar 1946 in Lomas de Zamora, Argentinien, Elisabeth Käsemann, geboren am 11. Mai 1947 in Gelsenkirchen, Deutschland und Leonor Marx geboren am 13. Juni 1948 in Buenos Aires, Argentinien.
Ayotzinapa / Mexiko: Dokumentation und Analyse eines Menschenrechtsverbrechens
In der Nacht vom 26. auf den 27. September 2014 wurden 43 Lehramtsstudenten der Hochschule Escuela Normal Rural Raúl Isidro Burgos aus Ayotzinapa im Bundesstaat Guerrero Opfer von Verschwindenlassen …
„Knochen in der Wüste“ – eine Bürgerfunk-Sendung von alleweltonair
Ciudad Juárez, Mexiko, die Stadt der Maquiladora- Industrie und die Stadt der toten Frauen: Hunderte von Frauen jung, schön, Mestizin wurden hier seit den 90er Jahren entführt.
Desapariciones Forzadas: Eine dramatische Realität ohne Aussicht auf baldige Besserung
In dem Monatsbericht von März 2012 stellt die Arbeitsgruppe-Schweiz-Kolumbien die Problematik des Verschwindenlassens in Kolumbien dar.







