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Internationaler Rahmen | UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen: General Comments zu Verschwindenlassen und nichtstaatlichen Akteur*innen und Verschwindenlassen im Kontext von Migration

Internationaler Rahmen | UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen: General Comments zu Verschwindenlassen und nichtstaatlichen Akteur*innen und Verschwindenlassen im Kontext von Migration

Der UN-Ausschuss gegen Verschwindenlassen (CED) arbeitet derzeit an einem General Comment zu Verschwindenlassen und nichtstaatlichen Akteur*innen sowie einem General Comment zu Verschwindenlassen im Kontext von Migration. In den General Comments bestimmen die UN-Vertragsorgane (Fachausschüsse der Vereinten Nationen, die die Einhaltung internationaler Menschenrechtskonventionen überwachen), wie sie die Bestimmungen des jeweiligen Menschenrechtsvertrags auslegen.

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Wie erinnert man an die Verschwundenen? Advocacy-Quilts in Nepal

Wie erinnert man an die Verschwundenen? Advocacy-Quilts in Nepal

Das gewaltsame Verschwindenlassen wird als eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen angesehen, da es nicht nur die verschwundene Person jeglichen Rechtsschutzes beraubt, sondern auch die Angehörigen in einen oft unerträglichen Zustand der Unsicherheit versetzt. So geht es auch den Familien in Nepal, die seit dem Bürgerkrieg, der von 1996 bis 2006 andauerte, ihre verschwunden Angehörigen suchen und bis heute auf Antworten auf ihre Fragen nach deren Verbleib warten.

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UN-Ausschuss gegen Verschwindenlassen erstmals vor Ort in Mexiko

UN-Ausschuss gegen Verschwindenlassen erstmals vor Ort in Mexiko

Acht Jahre Verhandlungen hatte es gedauert, bis der vom UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen (CED) 2013 erstmals angefragte Besuch in Mexiko schließlich im November 2021 stattfinden konnte. In diesen Jahren hat sich zwar einiges verändert im Land, doch die Zahl von gewaltsam verschwundenen Menschen ist bis heute erschreckend hoch.

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Maskachkanin – Estoy buscando

Maskachkanin – Estoy buscando

Fotoreportaje: “Maskachkanin” (“Estoy buscando”) solían decir en quechua los familiares de los desaparecidos cuando iban a vertederos y otros lugares donde sospechaban que podían hallarse los cuerpos de sus seres queridos. Durante el conflicto armado interno en Perú...

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Das Militär hatte immer alles im Blick

Das Militär hatte immer alles im Blick

Die Expertengruppe GIEI hat am 28. März ihren dritten Bericht über den Fall von 43 verschwundenen Studenten in Mexiko veröffentlicht. Demnach tragen Marine und Armeeführung eine große Mitverantwortung. Gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft haben sie einen mutmaßlichen Tatort manipuliert, um eine vermeintlich „historische Wahrheit“ zu untermauern.

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Gewaltsames Verschwindenlassen in Ostafrika: Ruanda und Uganda

Gewaltsames Verschwindenlassen in Ostafrika: Ruanda und Uganda

In Ruanda und Uganda werden regierungskritische Stimmen systematisch zum Schweigen gebracht – auch durch gewaltsames Verschwindenlassen der Kritiker*innen. In anderen Fällen verschwinden ihre Familienangehörigen spurlos. Für diesen Artikel hat die Autorin mit Betroffenen in den beiden Ländern gesprochen.

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Mexiko | Expert*innen der UN-Arbeitsgruppe (WGEID) ziehen Bilanz zur Krise des Verschwindenlassens; außerordentlicher Mechanismus zur forensischen Identifizierung (MEIF) stellt Arbeitsplan für 2022 vor

Mexiko | Expert*innen der UN-Arbeitsgruppe (WGEID) ziehen Bilanz zur Krise des Verschwindenlassens; außerordentlicher Mechanismus zur forensischen Identifizierung (MEIF) stellt Arbeitsplan für 2022 vor

Im Vorfeld der Veröffentlichung des Berichts zum Besuch des UN-Ausschusses gegen Verschwindenlassen (CED) in Mexiko zogen auch die Expert*innen der UN-Arbeitsgruppe gegen gewaltsames oder unfreiwilliges Verschwindenlassen (WGEID) Bilanz. 10 Jahre nach dem Besuch der WGEID im Land befürworteten die Expert*innen die Haltung der Regierung López Obrador, die humanitäre Krise des Verschwindenlassens anzuerkennen sowie die Zuständigkeit des CED für die Untersuchung von Einzelfällen und den Besuch seiner Mitglieder zu akzeptieren.

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