Allgemeine Informationen

Peru | Fotoreportage Maskachkanin – Estoy Buscando

Peru | Fotoreportage Maskachkanin – Estoy Buscando

“Maskachkanin” („Ich bin auf der Suche“) sagten Angehörige von Verschwundenen auf Quechua, wenn sie sich auf Schutthalden oder an anderen Orten trafen, an denen sie die Leichen ihrer Lieben vermuteten. Während des internen bewaffneten Konflikts in Peru (1980-2000) wurden über 20.000 Menschen Opfer von gewaltsamem Verschwindenlassen.

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Berichte, Studien & Bücher | Studie zur Arbeit der Suchkommissionen in Mexiko, Kolumbien, Peru und El Salvador

Berichte, Studien & Bücher | Studie zur Arbeit der Suchkommissionen in Mexiko, Kolumbien, Peru und El Salvador

Wahrheit zu erfahren und Gerechtigkeit zu erlangen sind zwei zentrale Forderungen der Angehörigen verschwundener Personen. Diese Forderungen spiegeln sich in zwei grundlegenden Verpflichtungen der Staaten wider: erstens, der Verpflichtung, das Verbrechen des Verschwindenlassens aufzuklären und die Verantwortlichen zu identifizieren; und zweitens, der Verpflichtung, die vermissten Personen zu suchen und ihr Schicksal sowie ihren Aufenthaltsort zu ermitteln.

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Berichte, Studien & Bücher | Call for Inputs: 30 Jahre UN-Erklärung über den Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen – Studie der UN-Arbeitsgruppe

Berichte, Studien & Bücher | Call for Inputs: 30 Jahre UN-Erklärung über den Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen – Studie der UN-Arbeitsgruppe

2022 feiert die Erklärung über den Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen ihren 30. Geburtstag. Seit der Verabschiedung der Erklärung im Jahr 1992 war diese wesentliche Grundlage zur Weiterentwicklung des Völkerrechts im Bereich Verschwindenlassen, bis hin zur Verabschiedung des Internationalen Übereinkommens zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen.

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Eilaktionen | Verfolgung der Menschenrechtlerin Hedme Castro in Honduras – Spendenaufruf und Briefaktion

Hedme Castro, Direktorin der Menschenrechtsorganisation ACI PARTICIPA in Honduras, war von März bis September im Rahmen des Schutzprogramms ESI (Elisabeth-Selbert-Initiative) für verfolgte Menschenrechtsverteidiger*innen Gast des Nürnberger Menschenrechtszentrums (NMRZ). Das ESI-Programm wurde von der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen aufgelegt und bietet Menschenrechtsverteidiger*innen in Notlagen einen Aufenthalt in Deutschland für sechs Monate.

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