Allgemeine Informationen

Ausstellungen | Wo sind sie? – Kein Mensch verschwindet spurlos

Die Ausstellung wurde ursprünglich von der Länder-Koordinationsgruppe für Mexiko- und Zentralamerika (CASA) von Amnesty International in Hamburg entwickelt. Sie wird in Zukunft von Partner Südmexikos weitergeführt. Auf großen Schautafeln werden beispielhaft Einzelfälle aus ganz Mexiko und aus über vier Jahrzehnten gezeigt – von der Zeit des so genannten „Schmutzigen Krieges“ bis zur Gegenwart.

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Berichte, Studien & Bücher | An Innovative Response to Disappearances: Non-judicial Search Mechanisms in Latin America and Asia – Studie der Global Initiative for Justice, Truth and Reconciliation

Berichte, Studien & Bücher | An Innovative Response to Disappearances: Non-judicial Search Mechanisms in Latin America and Asia – Studie der Global Initiative for Justice, Truth and Reconciliation

Die Studie An Innovative Response to Disappearances: Non-judicial Search Mechanisms in Latin America and Asia beleuchtet die Struktur und die Funktionen bestehender staatlich geleiteter Mechanismen zur Suche nach verschwundenen Personen in vier Ländern in Lateinamerika (Mexiko, El Salvador, Peru und Kolumbien) und vier Ländern in Asien (Indonesien, Timor-Leste, Sri Lanka und Nepal).

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Mexiko | Mehr als 100.000 Verschwundene – Antworten aus der Zivilgesellschaft

Mexiko | Mehr als 100.000 Verschwundene – Antworten aus der Zivilgesellschaft

Seit wenigen Wochen gelten in Mexiko offiziell mehr als 100.000 Menschen als verschwunden. Das Nationale Register verschwundener und nicht-lokalisierter Personen wird seit 1964 geführt. Ca. 98% Prozent der dokumentierten Fälle betreffen den Zeitraum seit 2006 – Beginn des sogenannten „Kriegs gegen die Drogen“, in dessen Rahmen es zu einer Militarisierung der öffentlichen Sicherheit kam und die Gewaltrate im Land exponentiell anstieg.

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